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Äquivalenzmarken
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Handelsmarken, die eingeführte
Herstellermarken imitieren, ohne über eine eigene Identität
zu verfügen (alternativ ist die Positionierung als Gattungs-
oder Premiums-Handelsmarken möglich)
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Ästhetik
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das (stilvoll) Schöne,
d.h. die Lehre von der Gesetzmäßigkeit und Harmonie
in Natur
und Kunst; sinnliche Erlebnisse des Schönen; abgeleitet
vom griechischen Begriff "aisthetikos" für
"wahrnehmbar", vor allem "sinnlich"; bestimmte
strukturelle Eigen-
schaften von Gegenständen, die Menschen durch ihre formale
Einheit, ihre attraktive Gestalt und/oder attraktive Qualitäten
ansprechen bzw. durch ihre Referenzfunktion
wie Symbole wirken, die andere angenehme Dinge ins Gedächtnis
rufen (vgl. hierzu
auch > Marketing-Ästhetik)
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AIDA
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Stufenmodell der Werbewirkung, ausgehend von einer phasenweisen
Wirkung der Marketingkommunikation: Attention - Interest -
Desire - Action
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Akronym
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Initialwort, das als Buchstabenfolge
aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter
gebildet wird und selbst wieder aussprechbar ist; z.B. wurde
aus Actien-Gesellschaft
für Anilinfarben > Agfa,
aus "Fabbrica Italiana di Automobili Torino"
> Fiat und aus
"natürlich und kiefergerecht" >
NUK
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Alias Namen
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Alias-Namen (vom Lateinischen
"alias" für "anders") sind meist
Kurzformen des eigentlichen Namens oder Spitznamen. Es kann
sich aber genauso auch um beliebig gewähltes >>
Pseudonym handeln. Meist wird eine verwendeter Alias
via Software in den anderen Namen übersetzt ;So könnte
sich jemand namens Michael Kramer von seinem Internet-Provider
( ISP) neben seiner eigentlichen E-Mail-Adresse Mike.Master@markenlexikon.com
auch die Alias-Adressen Mike@... oder mickeymouse@... geben
lassen, die der Provider dann wieder in die korrekte Adresse
übersetzt, z.B. 09343509031@markenlexikon.com. Alias
Namen werden meist verwendet, weil sie einfacher zu merken
sind als die ursprünglichen Namen und Bezeichnungen;
auch Deckname, Parallelbezeichnung oder >
Pseudonym genannt.
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Allegorie
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das Anderssagen, bildlich sprechen
bzw. personifizieren; rational fassbare Darstellung eines
abstrakten Begrifs in einem Bild, oft auch mit Hilfe von
Personifikationen,
z.B. aus derr bildenden Kunst oder Literatur
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Ambush-Marketing
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Ambush-Marketing, auch Parasite
Marketing oder Schmarotzermarketing genannt, beschreibt
die Kommunikationsstrategie eines werbetreibendes Unternehmen,
das durch unerlaubtes "Trittbrettfahren" von einem
Anlass profitiert, ohne selbst (offizieller) Sponsor zu
sein und die Veranstaltung oder den Event finanziell zu
unterstützen (engl.
Hinterhalt bzw. im Hinterhalt liegende Truppen/Guerillas;
Überfall aus dem Hinterhalt)
Präsentation mit weiteren Informationen und Beispielen:
>>
Ambush-Marketing
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Anagramm
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Methode zur Findung neuer Markennamen, indem man die Buchstaben
eines Wortes "durcheinander schüttelt" und
sie in neuer Form zusammensetzt; so wurde z.B. aus
"Ideal" die Marke "Elida" (Unilever).
>> Anagramm-Generator I
>>
Anagramm-Generator II
>>
Anagramm-Generator III
>>
Anagramm-Generator IV
Allgemein meint der Begriff
(griechisch anagraphein = umschreiben) eine rhetorische Figur,
bei der ein Wort oder Satz durch die Umstellung (Permutation)
seiner Buchstaben so verschlüsselt wird, dass sich daraus
ein neuer Sinn ergibt; im deutschen auch als Letterkehr oder
Letterwechsel bezeichnet; spezielle Form: Palindrom
>>
Anagramm-Sammlung I
>>
Anagramm-Sammlung II
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Anmutung
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Erste Phase des Wahrnehmungsprozesses, in der sich positive
bzw. negative Stimmungen und Gefühle gegenüber wahrgenommenen
Objekten herausbilden
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Antonomasie
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Bezeichnet zunächst die Ersetzung eines Eigennamens durch
eine Bennennung nach besonderen Kennzeichen oder Eigenschaften
des Benannten, z.B. wird aus Napoleon
"der Korse" und aus Scipio "der Zerstörer Karthagos". Daneben
kann auch das Ersetzen der Bezeichnung einer Gattung durch
den Eigennamen eines ihrer typischen Vertreter gemeint sein,
z.B. "Krösus" für einen reichen Mann oder "Mäzen" (Maecenus)
für einen Förderer der Künste; Antonomasien spielen auf kulturell
kodifizierte Eigenschaften an,
die eng mit bekannten historischen, mythologischen oder literarischen
Persönlichkeiten verbunden sind, wie die Redewendungen "er
ist ein Judas" oder "ein echter Casanova" deutlich machen;
ähnliches erfolgt auch bei generischen Markennamen (Gattungsbe-zeichnungen),
wie das Beispiel "Tempo" verdeutlicht. Heute bezeichnet, der
Name ein weiches Papiertaschentuch, das nicht notwendigerweise
mehr den entsprechenden Markennamen zu tragen braucht (vgl.
ähnlich auch Kleenex, Walkman, Uhu und Laptop).
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AOI-Ansatz
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Ansatz zur Messung von Lebenstilen auf Basis von Aktivitäten
(activities), Interesse (interest) und Meinungen (opinions);
vgl. hierzu auch "VALS-2" und "Sinus-Milieus"
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Artikelmarke
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Breite
einer Handelsmarkenstragie: Verwendung einer Marke für
ein einzelnes Produkt, wie z.B. Tandil von Alid; auch "Individualmarke"
genannt (vgl. hierzu auch Segment-, Sortiments- und Betriebstypenmarke);
vergleichbar mit der "Einzelmarke" eines Herstellers
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Aspirantengruppe
(Peer Group)
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Referenzgruppe, der ein Individuum gerne angehören möchte,
bei der sie aber aufgrund von Distanz kein Mitglied wird (vgl.
z.B. Rockgruppe)
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Assoziation
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Verknüpfung von Vorstellungen, von denen die eine die
andere hervorgerufen hat
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Assoziative Netzwerke
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Modell der Wissensspeicherung im Langzeitgedächtnis als
Knoten und Kanten
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auditiv
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Menschlicher Hörsinn (Wahrnehmung von Klängen und
Geräuschen)
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Awareness Set
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Erinnerte Marken in einer Produktkategorie; diese determinieren
das Wettbewerbsumfeld einer Marke (vgl. hierzu auch >
Consideration Set)
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