Häagen-Dazs
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1959 begann der polnische Einwanderer
Reuben Mattus in den USA damit, das Alltagsprodukt Eis zum
Luxusartikel zu machen. Da Dänemark damals in Amerika
für Molkereiprodukte bekannt war, erfand seine Ehefrau
den skandinavisch klingenden Fantasienamen, der nach Qualität
und Frische klingen sollte, und heute als Marken-
klassiker gilt.
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HAG
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Als Erfinder des Prozesses zur
Kaffeeentkoffeinierung gründete Ludwig Roselius 1906
in Bremen ein eigenes Handelsunternehmen, um sein neues
Kaffeeprodukt zu vertreiben. Aus den Anfangsbuchstaben
(Initialen) der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft wurde
schließlich
die heute bekannte Marke für entkonffeinierten Kaffee,
HAG
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Haier |
Der mittlerweile als "Global Player" geltende chinesische Haushaltswarenhersteller
be-
gann 1984 als marodes Staatsunternehmen. Im gleichen Jahr wurde die Leitung der
"Qingdao
General Refrigorator Factory" dem damaligen Mitarbeiter
Zhang Ruimin über-
tragen. Seitdem wuchs das Unternehmen (bis einschließlich 2005)
um jährlich 68%.
Als eine seiner ersten Maßnahmen zerschlug Ruimin vor seinen Mitarbeitern
76 fehler-
hafte Kühlschränke mit dem Vorschlaghammer und implementierte alsbald strikte
Qualitätskontrollen und ein leistungsabhängiges Lohnmodell. Im "Gründungs-"Jahr
übertrug zudem der
deutsche Baumaschinen- und Kühlschrankhersteller "Liebherr"
(1949
von Hans Liebherr gegründetes Familienunternehmen)
Ruimin die Lizenzrechte
für drei
Kühlschrankmodelle, die in China unter dem Markennamen "Libohaier" vermark-
tet
wurden.
Der Name war aus der lautmalerischen Übersetzung von "Liebherr" ins Chinesische
abgeleitet worden. Als 1995 die Zusammenarbeit beendet wurde, behielt das Unter-
nehmen die zweite Hälfte des Namens bei und nennt sich seitdem "Haier". "Hai" steht
im Chinesischen für "Meer" und "er" für "Kind", was dem Namen in China zu
einem
Image verhilft. Aber auch in englischsprachigen Ländern verbinden sich mit
dem Namen
"Haier"
positive Assoziationen, da er als > Homophon an das englische "higher" er-
innert. Höher ist immer gut bzw. besser!
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Hailo
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Heute kennen zwei von drei Deutschen das Marke mit dem > roten Punkt. Gegründet
wurde
das heute zu den führenden Herstellern von Steigen, Abfallsammlern und Dampf-
bügeleisen
zählende Unternehmen 1947 von Rudolf und Irene Loh mit 3 Mitarbeitern. Der
Name selbst
wurde - Clever gedacht. Sicher gemacht - abgeleitet aus dem Firmensitz
in Haiger-Flammersbach und dem Nachnamen des
Gründers: Hailo.
(vgl. hierzu auch die Entstehungsgeschichte von > Rittal)
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Hakle
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Ende des 19. Jahrhunderts wurde Toilettenpapier
als eigenständiges Produkt angeboten. Das damals aus
dünnen, braunen Einzelblättern bestehende "Closet-Papier"
wurde nach Gewicht verkauft, was Hans Klenk 1928 dazu veranlaßte,
in Ludwigsburg neuartiges Toilettenpapier zu produzieren.
Seine Idee war es, Rollen mit einheitlicher Blattzahl herzustellen
und qualitativ hochwertiges Papier mit Perforierung auf Rollen
anzubieten.
Der Name für sein Klopapier entsand aus den ersten Buchstaben
seines Vor- und Nachnamens.
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| Hako |
Der bis heute in Familienbesitz
befindliche Hersteller von Maschinen zur Bodenreinigung
und -pflege wurde 1945 von dem aus Mecklenburg nach Schleswig-Holstein
geflohenen Hans Koch gegründet.
Nachdem das Unternehmen zunächst Motorhacken und weitere
Geräte zur Bodenbearbeitung herstellte, wurden auf
Anraten des späteren BDI-Präsi-denten Tyll Necker,
der die Tochter des Unternehmensgründers geheiratet
hatte, in
den 60er Jahren Reinigungsmaschinen ins Programm mit aufgenommen.
Der Name
des Unternehmens geht auf die Initialen (Anfangsbuchstaben) des Unternehmens-
gründers
Hans Koch zurück: Hako.
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| Hapag-Lloyd
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1847 wurde die Reederei "Hamburg-Amerikanische-Packetfahrt-Aktien-Gesellschaft",
kurz Hapag, gegründet und startete ein Jahr später
mit einem Segelschiff den "Nordatlantikdienst".
Ein Jahrzehnt später nahm der "Norddeutscher Lloyd"
seinen Geschäftsbetrieb auf mit einem von den Windverhältnissen
unabhängigen Dampfschiff. 1891 offerierte Hapag die
ersten Kreuzfahrten und 1905 eröffneten beide Unternehmen
die ersten Reisebüros in Berlin. Am 1.9.1970 schließlich
fusionierten die beiden Konkurrenten zum heute international
bekannten Ferienflieger.
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| Hanuta |
Die kleine, viereckige und zwischen
zwei Waffeln gepresste Schokolade von Ferrero erhielt ihren
Namen aus einer Kombination von drei Silbenanfängen
des Wortes Haselnußtafel, kurz Hanuta.
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| Haribo |
Der berühmte Slogan "Haribo
macht Kinder froh" entstand bereits 1930 und wurde
in den 60er Jahren erweitert um "...und Erwachsene
ebenso". Zum Zeitpunkt der Gründung 1920 produzierte
das Bonner Unternehmen Bonbons. Zwei Jahre danach hatte
Firmenchef Hans Riegel die Idee "Tanzbären"
aus einer gummiartigen Masse herzustellen, den Vorläufer
der heutigen "Goldbären". Die handgegossene
Tagesproduktion von ca. 1 Zentner fuhr seine Frau Gertrud
im ersten Geschäftsjahr noch mit dem Betriebsfahrrad
in der Umgebung Bonns aus. Der Firmenname entstand aus den
Anfangsbuchstaben von Hans Riegel
Bonn.
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| Hasbro |
Der
US-amerikanische Spielwarenhersteller mit Stammsitz in Rhode
Island wurde 1923
von den beiden Brüdern Henry and Helal Hassenfeld gegründet.
Bereits 12 Jahre später brachten die beiden Gründer
ein Brettspiel heraus, das bis heute der Verkaufsschlager
des Spiel-warenkonzerns ist: Monopoly. Das Brettspiel wurde
von dem zum damaligen Zeitpunkt arbeitslosen Heizungsinstallateur
Charles Darrow erfunden. Die Erfindung des Firmennamens selbst
geht auf die beiden "Hassenfeld Brothers" zurück,
kurz "Hasbro"
(vgl. hierzu auch > Mattel)
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| HDI |
Die
heute als eine der Marken der >
Talanx-Gruppe fungierende Anbieter von Haftpflicht-versicherungen
wurde im April 1904 als Haftpflichtverband gegrdündet.
Bereits 1909
waren alle acht Esien- und Stahl-Berufsgenossenschaften Mitglied
und seit 1917 wurden
auch fachfremde Berufsgenossenschaften mit aufgenommen. 1970
schließlich fusionierte
der Verband mit dem "Feuerverband rheinisch-westfälischer
Zechen", einer ähnlichen,
1920 gegründeten Selbsthilfeeinrichtung für die
Feuerversicherung im Bergbau. Beim
Name selbst handelt es sich um die Abkürzung des Verbandsnamens
"Haftpflichtver-
band der Deutschen Industrie", kurz HDI.
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| Herta |
Die frischen Fleisch- und Wurstwaren gibt es bereits seit 1897. Damals begann der
Metzgermeister Ludwig Schweinsfurth in Herten/Westphalen mit dem Verkauf kessel-
frischer Fleischwurst. Zum 50. Firmenjubiläum entstand der heute bekannte Markenname
für die eigenen Wurstwaren. In Anlehnung an den Firmensitz in Herten/Westphalen fiel
die Wahl auf den Namen Herta, der den Produkten eine persönliche Note geben sollte.
Auch wählte man aus 2000 Trägerinnen dieses Namens eine Patin aus, die im Interesse
der Verbraucher im Unternehmen mitarbeitete und als Identifikationsfigur für die Verbrau-
cher dienen sollte.
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| Hertie |
Nachdem die bekannte Warenhauskette Anfang der 1990er Jahre aus den deutschen
Innenstädten weitestgehend
verschwunden war, ist die Marke seit 1. März 2007 wie-
der
an
mehr als 70 Standorten bundesweit präsent.
Angefangen hatte die Unternehmensgeschichte 1879 mit der Eröffnung des ersten
deutschen
Warenhauses durch Leonhard Tietz in Stralsund und drei Jahre später
durch seinen Bruder Oscar in Gera. 1927 folge die Übernahme des Berliner KaDeWe
(Kaufhaus
des
Westens)
durch Oscar Tietz. Als der jüdische Name "Tietz" während
des Dritten
Reichs nicht
mehr geführt werden durfte, erfolgte die Umbenennung in
Anlehnung an
den Onkel und
Geldgeber von
Oscar Tietz. Aus den Anfangssilben sei-
nes Onkels,
Hermann Tietz, wurde "Hertie". 1933 wurde Georg Karg aus "politischen"
Gründen als Geschäftsführer des
Kaufhauskonzerns eingesetzt und die Familie schrittweise enteignet. Zu Kriegsbeginn
kaufte Georg Karg "Hertie" auf.
Nach dem Krieg wurden
1948
die ersten Kaufhäuser in Süddeutschland
eröffnet und
1950 feierte auch das KaDeWe
in Berlin seine
Neueröffnung. Mit der Übernahme der
Mehrheit an der "Wertheim AG"
und der "Hansa
AG" 1952 begann für
und
mit "Hertie"
das deutsche Wirtschaftswunder. Mitte der
1980er Jahre ging der Umsatz
massiv zu-
rück und eine ganze Reihe Häuser wurde
geschlossen. 1990 folge zusammen mit
der "Horten AG" und der "Kaufring AG"
die
Gründung einer Einkaufsgesellschaft. Drei
Jahre später wurde "Hertie" von der "Karstadt AG" übernommen
(heute > Arcandor),
die alle kleineren Warenhäuser
unter "Karstadt Kompakt" zusammenfasste und im
Spät-
sommer 2005 an den britischen
Finanzinvestor "Dawnay, Day und Hilco" veräußerte.
Am 1. März 2007 schließlich erhielten die gut 70 Filialen (wieder) den Namen
"Hertie".
Passend dazu der Slogan:
"Zum Glück gibt's Hertie".
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| H.I.S. |
Die ersten Jeans der heute international
bekannten Jeansmarke fertigte der Unter-nehmensgründer
Henry I. Siegel 1923 in Bruceton in Tennessee. Seine Jeans-Hosen
waren so widerstandsfähig gefertigt, dass sie den Ansprüchen
des rauhen Alltags
gewachsen waren. Die Anfangsbuchstaben seiner Vor- und seines
Nachnamens
stehen noch heute für robuste Jeans.
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| Hitachi |
Der japanische Elektronikkonzern
wurde 1910 von Namihei Odaira als Reparaturwerk-
statt für Elektrogeräte gegründet. Der Firmenname
entstand aus der Komination der japanischen Wörter
"hi" für "Sonne" und "tachi"
für "aufgehen". Sonnenaufgang made
by "Hitachi" also.
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| Holmenkol |
Als Skispringer wollte Dr. Max Fischer, wie jeder Skispringer, größere Sprungweiten
erreichen. Er optimierte deshalb ständig sein Material. Da er zugleich Chemiker
war,
experimentierte
er in seinem Labor
u.a. mit Wachs und
erfand schließlich das erste
Skiwachs der Welt.
1922 gründete er
daraufhin
in Dietzingen mit der
"Vereinigte Wachs-
warenfabriken AG"
den ersten Skiwachshersteller der Welt. MIt der Zeit entwickelte
sich das Unternehmen weiter zum weltweit tätigen Anbieter hochinnovativer
Sportbe-
schichtungen in Wintersport, Bike-, Outdoor- und Wassersport. Den Namen
leitete Dr.
Fischer ab von seiner Lieblingsschanze im norwegischen Oslo: Dem Holmenkollen.
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| Holsten |
Gegründet wurde die heute
international tätige Brauerei am 24.5.1879 im Hamburger
Stadtviertel Altona. Der Name der bekannten Biermarkte geht
zurück auf die "Holsten",
einen germanischen Stamm, der einst den südlichen Teil
des heutigen Schleswig-
Holsteins bewohnte und als freiheitsliebend, starrköpfig
und sehr gastfreundlich galt.
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| HP |
Das international führende
Computerunternehmen (zu dem seit 2002 auch Compaq ge-
hört) wurde 1939 von den beiden Studienfreunden David
Packard und William Hewlett
in einer Holzgarage in Palo Alto gegründet (die Gründergarage
wurde 1999 zum "Historischen Denkmal des Staates Kalifornien"
erklärt). Der Unternehmensname wurde
aus den Familiennamen der beiden Gründer abgeleitet, wobei ein Münzwurf über die
Reihenfolge der beiden Namen entschied. Heute wird (wie bei vielen anderen Marken
auch)
fast nur noch die abgekürzte
Version "HP" verwendet.
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| H+BEDV |
Als Vertriebsfirma für überwiegend
aus den USA stammende Software gründete der gebürtige
Münchner Tjark Auerbach 1986 ein Softwareunternehmen.
Als die Rechner seines Unternehmens 1988 erstmals mit Virus
befallen wurden, entwickelte er kurzer-
hand ein Schutzprogramm. Dies führt zwei Jahre später
dazu, dass sich sein Unter-
nehmen ganz auf Internetsicherheit konzentrierte. Nachdem
das Antivirenprogramm
seit 1999 in abgespeckter Version kostenlos im Internet
heruntergeladen werden kann,
gelang es dem in Tettnang am Bodensee beheimateten Unternehmen,
mit seinem Pro-
gramm "Antivir" zum Massenanbieter zu werden,
wenn auch der Unternehmensname,
abgeleitet aus den Vornamen der Ehefrauen von Auerbach und
seines Geschäfts-
partners, selbst nicht leicht einprägbar ist. Aus "Hannelore"
und "Betty" entstand in Kombination mit dem Kürzel
DV für "Datenverarbeiteitung das "Antivir"-enunternehmen
H+BEDV. Seit Anfang 2006 firmiert das Unternehmen unter dem von der Antivirensoft-
ware AntiVir abgeleiteten Namen "Avira".
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| HSBC |
Das heute zu den weltweit führenden
Bank- und Finanzdienstleistern weltweit zählende Unternehmen
wurde 1865 als "The Hong Kong and Shanghai Banking
Corporation Limited" gegründet, kurz HSBC.
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| hülsta |
Die heute weltweit bekannte Möbelmarke geht zurück auf Alois Hüls, der 1940 mit 10
Mitarbeitern im münsterländischen Stadtlohn eine Tischerlei eröffnete. Drei Jahre spä-
ter begannen die "Hüls-Möbelwerke" mit der Produktion von Schlafzimmern und 1959
entsteht der Markenname "hülsta", zusammengesetzt aus dem Familiennamen des
Gründers und dem Sitz des Unternehmens im Ort Stadtlohn.
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| H&M |
Als der Verkäufer Erling
Persson aus Västerås in Schweden 1947 die USA
besuchte, entdeckte er ein neues Bekleidungsgeschäft,
dass sich dadurch auszeichnete, dass
die Artikel dank niedriger Preise besonders schnell abverkauft
wurden. Nach seiner Rückkehr kopierte Persson die Idee
und eröffnete sein erstes Geschäft in Schweden.
Da er nur Kleidung für Damen anbot, wählte er
den schwedischen Namen für "Ihrs": "Hennes".
Zur schnelleren Expansion in Stockholm erwarb er
1968 günstig gelegene Spezialgeschäfte für
Jagdausstattungen von Mauritz Widforss, zu deren Angebots-
palette auch Herrenbekleidung gehörte. Persson konzentrierte
sich auf den Beklei-
dungsbereich und nannte sein Unternehmen
seitdem Hennes & Mauritz bzw. einfach
nur H&M
(vgl. hierzu auch die gehobenere H&M-Zweitmarke > COS) (vgl. hierzu auch
zu auch > GAP und > Zara).
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| Hyundai |
Der heutige koreanische Mischkonzern
Hyundai Business Group wurde 1940 von
Ju-yung Chung als Autoreparaturwerkstatt gegründet.
1974 wurde das erste Modell
des Konzerns, der "Pony" auf der Autoshow in Turin
vorgestellt und ab 1976 aus-
geliefert. Seit dem Jahr 2000 ist die heutige Hyundai Motor
Group unabhängig von ihrer früheren Muttergesellschaft
Hyundai Business Group. Der Markenname selbst bedeutet
im Koreanischen so viel wie "Moderne" bzw. Gegenwart".
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