Markenstrategie: Konzept und Vorgehen Markennamen von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen Marken- und Künstlernamen von Sängern, Schauspielern, Sportlern und sonstigen Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens Markenlogos: Wortmarke, Bildmarke/Symbole und Charaktere Slogans: Kurze,  markante Phasen zur Marke und ihrer USP
Hat alle Marken im Blick - Karsten Kilian!
 
  Karsten Kilian
  Initiator Markenlexikon.com


  Der gebürtige Badener
  initiierte 2002 Markenlexi-
  kon.com. Davor war er
  als Consultant bei Simon-
  Kucher & Partners u.a. mit
  Markenpiraterie befasst.

  Nach seinem Studium

  an der Universtität Mann-
  heim (Int. Management,
  Anglistik mit Zusatzstudium
  "Interkulturelle Qualifikati-
  on") und an der University
  of Florida (Marketing, Spa-
  nisch) arbeitete er knapp
  vier Jahre als Berater, be-
  vor er 2003 mit seiner Pro-
  motion an der Universität
  St. Gallen begann und seit-
  dem als Dozent im MBA-
  Programm an den Fach-
  hochschulen Würzburg
  und Graz lehrt.

  In seiner Jugend besu-
  chte er ein Internat und leb-
  te für ein Jahr in Washing-
  ton State, USA. Herr Kilian
  ist verheiratet und hat eine
  Tochter und einen Sohn.

 
   
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Markenfragebogen


Damit Sie sich einen Eindruck von meiner Person verschaffen können, habe ich in den von Marcel Proust, Georg
Hensel, Sigmund Freud und Max Frisch inspirierten Fragebogen des deutschen Wirtschaftsmagazins Focus wie
folgt markentechnisch beantwortet:

Was gefällt Ihnen an sich besonders?
Meine meist markenfreien Klamotten und mein kleines
aber feines Markenlexikon im Kopf.

Welches politische Projekt würden Sie
beschleunigt wissen wollen?

Ein Ministeramt für "Made in Germany", denn unsere
Marken sind es, die es uns ermöglichen, teurer als
andere sein zu können.

Was treibt Sie an?
Das Phänomen "Marke" bis ins Mark zu verstehen.
Logo, oder?

Wem würden Sie mit welcher Begründung
einen Orden verleihen?

Jedem B(r)andleader, der es versteht, seine Marke(n) dauerhaft zu klingender Münze zu machen.

Auf welche eigene Leistung sind Sie be-
sonders stolz?

Markenlexikon.com ohne fremde Hilfe aufgebaut und
zum größten Markenportal im deutschsprachigen
Raum gemacht zu haben.

Als Kind wollten Sie so sein wie ... ?
Wie der Marlboro-Cowboy (nur ohne Zigarette), der
seine jungen Rinder brandmarkt (was ich als 16-
jähriger auf einer Farm in Washington State dann
auch selbst tun durfte).

Wie können Sie am besten entspannen?
Auf der Terasse eines TUI-Hotels, mit einer Coke
in der Hand und unverbautem Blick auf die Brandung.

Was ist für Sie eine Versuchung?
Um Mitternacht noch schnell eine gerade entdeckte
Markenentstehungsgeschichte online zu stellen.

Was war Ihr schönster Lustkauf?
Ein silberner Mercedes SLK. Für einen 300er SL
von 1952 reicht es noch nicht ganz. Zudem
passen dort unsere beiden Kinder nicht rein.

Welches Lied singen Sie gern?
"Brand New Toy" von der deutschen Band
The Jeremy Days.

Schenken Sie uns eine Lebensweisheit ...
"Produkte zeigen, was sie können. Marken erzählen
von dem, was sein könnte". >> mehr

Für welchen Maler würden Sie viel Geld
ausgeben?

Marc Chagall.



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Wo hätten Sie gern Ihren Zweitwohnsitz?
Im Sommer in den Marken in Italien, im Winter in Brand
am Vorarlberg oder ganzjährig in einer bescheidenen
Behausung direkt neben "The Artist formerly known
as Prince", weil ich ihm dann erklären könnte, warum
er nicht ein "Symbol", sondern ein Simbel ist.

Was können Sie besonders gut kochen?
Eine markant gewürzte und mit einem Schuss Brandy versehene Buchstabensuppe; geschmackvoller kann
man neue Markennamen nicht komponieren.

Was wäre Ihre Henkersmahlzeit?
Ein Fertiggericht von Aldi. Das dürfte Strafe genug sein.

Mit wem würden Sie gern einen Monat
lang tauschen?

Mit einer lebenden Markenpersönlichkeit, z.B.
Richard Branson. Von wegen Virgin.

Hier können Sie drei Bücher loben ...
Christin Löchel: DuMont Reise-Taschenbuch Marken
Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter
Jörg Friedrich: Der Brand

Wo bleiben Sie beim Zappen hängen?
Wenn meine Tochter dabei ist, bei "logo!", der Nachrich-
tensendung für Kinder (auf KiKa). Anonsten nachts
um halb zwei bei Space-Nights auf BR3. Meist aber
doch eher bei einer guten Zeitschrift, z.B. brand eins.
Meinem Fernseher verbleibt dann nur noch die Aufgabe,
für eine gemäßigte Geräuschkulisse im Hintergrund zu sorgen.

Wo zappen Sie immer weg?
Bei der McDonald's Chart-Show und den fast schon
peinlich vielen Product Placements bei "Wetten dass"
im ZDF.

Ihre Lieblingsschauspielerin?
Die Reinheitsgöttin Clementine von Ariel.

Ihr Lieblingsschauspieler?
Klaus Maria Brandauer, nicht nur des Namens wegen.
(Und als Avatar der"verstorbene" Robert T-Online.)

Ihre Lieblingsfigur in der Geschichte?
Marc Aurel. Und Willy Brandt.

Was sagt man Ihnen nach?
Dass ich allzu gerne über das Phänomen "Marke"
diskutiere und immer wieder neue Markenent-
stehungsgeschichten ausgrabe ("Woher er
das schon wieder weiß?").

Was mögen Sie an sich gar nicht?
Dass ich dauernd neue, spannende Marken entdecke
und mich dann immerzu frage, wie die wohl entstanden
sein mögen... .


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